Monographien und Reihen

Humanism in a Non-Humanist World

Humanism in a Non-Humanist World

This book brings together a diverse and wide-ranging group of thinkers to forge unsuspecting conversations across the humanist and non-humanist divide. How should humanism relate to a non-humanist world? What distinguishes “humanism” from the “non-humanist?”

Monica Miller (ed.): Humanism in a Non-Humanist World. Palgrave Macmillan 2017, 285 S.,  ISBN 978-3-319-57909-2

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Heimat finden - Heimat erfinden

Heimat finden - Heimat erfinden. Politisch-philosophische Perspektiven

„Heimat“ ist zutiefst doppeldeutig. Heimat steht zum einen für Sicherheit und Geborgenheit, zum anderen für Enge und Exklusion. Heimat ist zugleich Paradies und Sehnsuchtsort wie auch Hölle.

Ulrich Hemel, Jürgen Manemann (Hg.): Heimat finden – Heimat erfinden. Politisch-philosophische Perspektiven, Fink 2017, 201 S., ISBN 978-3-7705-6255-8

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Okulare Demokratie

Okulare Demokratie

Okulare Demokratie diskutiert demokratische Kontrolle jenseits von Wahlen und Volkssouveränität. Nicht die vox populi, sondern vielmehr der Blick der Bürger erweist sich als Instrument von politischer Teilhabe und Machtkontrolle.

Dominik Hammer / Marie-Christine Kajewski (Hg.):
Okulare Demokratie. Der Bürger als Zuschauer, Edition Politik, Bielefeld: Transcript (2017), 198 S., 29,99 €, ISBN 978-3-8376-4004-5

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Das Böse erzählen

Das Böse erzählen

Philosophische Reflexion allein kann das Böse nicht (be-)greifen. Es sind oft Geschichten, die helfen, sich dem Phänomen anzunähern. Bd. 15 der Reihe Philosophie aktuell bringt Philosophie, Literatur und Film miteinander ins Gespräch.

Eike Brock, Ana Honnacker (Hg.): Das Böse erzählen. Perspektiven aus Philosophie, Film und Literatur, Philosophie aktuell Bd. 15, Berlin: LIT (2017), 296 S., 39.90 €, ISBN 978-3-643-13799-9

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Zeit-Gewalt und Gewalt-Zeit

Zeit-Gewalt und Gewalt-Zeit. Dimensionen verfehlter Gegenwart

Wie ist geteilte, nicht verfehlte soziale Gegenwart möglich, die wir nur in mannigfaltigen Verhältnissen zueinander je ‚haben’ können? Vielleicht gerade dadurch, dass wir sie uns und Anderen lassen - der immerfort vergehenden Zeit und aller Gewalt zum Trotz.

Burkhard Liebsch: Zeit-Gewalt und Gewalt-Zeit. Dimensionen verfehlter Gegenwart, Graue Edition 2017, 370 S., ISBN 978-3-906336-70-1

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Der Andere in der Geschichte

Der Andere in der Geschichte

Levinas’ erstes Hauptwerk markiert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs einen tiefen Einschnitt in die Geschichte der Philosophie. Der Band geht dem ethischen Anspruch von Totalität und Unendlichkeit und dessen Bedeutung nach.

Burkhard Liebsch (Hg.) Der Andere in der Geschichte – Sozialphilosophie im Zeichen des Krieges. Ein kooperativer Kommentar zu Emmanuel Levinas’ Totalität und Unendlichkeit, Freiburg: Alber 2016, 432 S., € 40,–, ISBN 978-3-495-48825-6

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Wozu ist das Böse gut?

Wozu ist das Böse gut?

Das Böse gehört zu den Begriffen, die das Denken radikal herausfordern. Die Aufgabe, das Böse philosophisch zu bedenken, stellt sich nicht zuletzt in den politischen Auseinandersetzungen, in denen „das Böse“ als Realität behauptet wird. Angesichts des als prekär empfundenen Status eines traditionellen Begriffs in zeitgenössischen Debatten lautete die Preisfrage 2015 "Wozu ist das Böse gut?".

Wozu ist das Böse gut? Hg. und eingeleitet von Birgit Recki. Mit Beiträgen von Zachary J. Goldberg, Marcel Vondermaßen und Dennis Badenhop, Mentis 2016, 76 S., kart., ISBN: 978-3-95743-050-2, 9, 80 €

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Wirklichkeit und existentiale Praxis

Wirklichkeit und existentiale Praxis

Was veranlasst uns dazu, normativ zu handeln?  Welche Gestalt hat dieses Handeln? Mit Bd. 14 der Reihe Philosophie aktuell liegt eine Studie vor, die sich der Phänomenlogie der Normativität widmet.

Björn Freter: Wirklichkeit und existentiale Praxis. Vorarbeiten zu einer Phänomenologie der Normativität entwickelt an narrativen Texten der altgriechischen, neutestamentlichen, mittelhochdeutschen und klassischen deutschen Literatur. Philosophie aktuell. Studien und Diskurse, Bd. 14, Berlin: LIT 2016, 548 S., 49.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-13171-3

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Dschihadismus-und-Nihilismus

"Wir lieben den Tod" - Dschihadismus und Nihilismus

"...etwas läuft auf verdammt bescheuerte Art schief" - immer mehr junge Menschen in Westeuropa sind vom Dschihad fasziniert. Der Essay geht möglichen Gründen nach.

Jürgen Manemann: "Wir lieben den Tod" - Dschihadismus und Nihilismus. Kirche und Gesellschaft Nr. 430. Köln: Bachem Medien 2016.

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