Globalisierung ohne Opfer?! Die Perspektive der globalen Zivilgesellschaft

  • Termin: Sa., 30. Juni 2018, 09:30 Uhr
  • Leitung: Prof. Dr. Ulrich Hemel
  • Ort: fiph, Gerberstr. 2, Hannover
Öffentliche Fachtagung

Das Versprechen der Globalisierung, dass nationale Grenzen sowohl ökonomisch als auch sozial an Bedeutung verlieren und sich mit der Zeit automatisch Lebensverhältnissen angleichen würden, löst sich bekanntlich nicht für alle ein. Neben der Rückbesinnung auf Region und Nation kommt es durch die Verlagerung von Arbeitsplätzen auch zur Zerschlagung und Zerstörung einheimischer Produktionen. Diese globalen Verästelungen und globalen Netzwerke werden vermutlich nie ganz durchschaut werden. Dennoch wollen wir den Blick auf die Globalisierung von Waren und Dienstleistungen, auf die Globalisierung von Information und Kommunikation, aber auch auf die Globalisierung von ethischen und religiösen Werten und Normen richten und sowohl Gewinner wie Verlierer des globalen Handels fokussieren. Wie können mithilfe einer globalen, lokalen oder regional starken Zivilgesellschaft menschenwürdige Verhältnisse und ein gutes Leben losgelöst von nationalen Grenzen geschaffen werden?

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Hauk (hauk@fiph.de).

Um Anmeldung per e-mail bis 25.06.2018 wird gebeten an: hauk@fiph.de

 

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